Features

Samstag 09:00 Uhr MDR KULTUR

Das Lautsprecherwunder aus Geithain

Von Andreas Meinetsberger; Peter Kainz "Sag nicht Box, das heißt Lautsprecher." Wer sagt das? Joachim Kiesler, Jahrgang 1941; seit mehr als 50 Jahren Entwickler, Tüftler "Goldenes Ohr" und Geschäftsmann der Firma "Musikelectronic Geithain GmbH". Der Mann ist eines dieser sächsischen Originale, die geniale Ideen genial umsetzen. Sein Metier ist die Schallwiedergabe. Und seine Produkte nähern sich dem Ideal, zum Beispiel Operngesang wie im Original übertragbar zu machen. Das Feature erzählt von einer sächsischen Hightech-Manufaktur, die der schier übermächtigen Konkurrenz der Global Player aus Japan und den USA trotzte und inzwischen die Studios aller ARD-Anstalten, das ZDF und nahezu alle deutschen Musik- und Filmhochschulen sowie zahlreiche Konzert- und Opernhäuser mit Ihren Lautsprechern als Referenzprodukt beliefert. Auch die britische BBC und die japanische NHK vertrauen den Produkten der sächsischen Lautsprecher-Manufaktur. Reklamationen unter einem Prozent, Haltbarkeit 20 Jahre und länger. "Nach einer viertel Stunde in meinem Lautsprecher-Abhörraum besteht Kaufzwang." Ein typischer "Kiesler-Satz". Regie: Andreas Meinetsberger Produktion: MDR 2014 Sprecher: Andreas Keller (28 Min.)

Samstag 09:04 Uhr rbb Kultur

FEATURE

Das Lautsprecherwunder aus Geithain Von Peter Kainz und Andreas Meinetsberger Regie: Andreas Meinetsberger Produktion: MDR 2014

Samstag 09:05 Uhr Ö1

Hörbilder

"Not because it"s easy - because it"s hard!" Der Wettlauf der USA zum Mond - und andere Geschichten. Feature von Gerald Navara. Pionierinnen und Wegbereiter in der Hörbilder-Sommerserie: 1969 findet das erste globale Medienereignis der Geschichte statt. Fast 700 Millionen Menschen verfolgen rund um den Globus live im Fernsehen die Mondlandung der Amerikaner, einzig die Bewohner/innen der Sowjetunion erfahren nur aus der Parteizeitung "Prawda" von diesem Ereignis. Acht Jahre davor hat US-Präsident J.F. Kennedy die Reise zum Mond angekündigt: "We choose to go to the moon ... and do the other things". - "Wir haben beschlossen zum Mond zu fliegen ... und werden auch die anderen Dinge tun". Die NASA ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Lage einen Astronauten rund um die Erde zu schicken. Eineinhalb Jahre vor der Rede des US-Präsidenten hat das bereits der Russe Juri Gagarin als erster Mensch geschafft. Technologisch scheint die UdSSR überlegen. Die USA stehen vor einer Zerreißprobe. Im Inneren erschüttert von gewalttätigen Rassenunruhen, in der Welt konfrontiert mit der Sowjetunion im Osten Europas, dem kommunistischen China und den von beiden unterstützten Befreiungsbewegungen in Südamerika, Afrika und Asien. Nach Korea wird Vietnam der nächste Kriegsschauplatz. Mehr als 400.000 Menschen werden im Mondprogramm beschäftigt, die Geldflüsse scheinen endlos und im Gegensatz zu den Russen beginnt eine beispiellose Medienschlacht. Auch der ORF ist am 20. und 21. Juli 1969 insgesamt 28 Stunden lang live dabei, als Armstrong und Aldrin auf dem Mond landen und den Erdtrabanten betreten. Hugo Portisch, Peter Nidetzky und die junge Dolmetscherin Ingrid Kurz kommentieren die Fernsehpremiere - 50 Jahre danach erinnern sie sich an die perfekte Medieninszenierung der Mondlandung. In der amerikanischen "primetime". In Österreich ist es drei Uhr früh, dennoch sind hunderttausende Österreicher/innen mit dabei. Die Grußbotschaften, an die gesamte Menschheit gerichtet, sind perfekt einstudiert. Die Amerikaner betonen ausdrücklich ihre friedlichen Absichten. So wird entschieden, dass ein Zivilist als erster den Mond betritt: Neil Armstrong. Die Flagge der USA wird demonstrativ mit Blick auf die Erde aufgestellt. Ein zehnjähriger Bub erlebt die Live-Übertragung der Mondlandung. Dieses Ereignis wird für sein späteres Leben und seine Karriere als Wissenschafter entscheidend sein. Christian Köberl ist heute Generaldirektor des Naturhistorischen Museums in Wien, Geochemiker, Universitätsprofessor für Impaktforschung und Planetare Geologie. Der einzige Wissenschafter unter den insgesamt zwölf Amerikanern, die in sechs Missionen Mondstaub aufgewirbelt haben, ist der Geologe Harrisson "Jack" Schmitt: Er und Eugene Cernan sind die letzten, die bis heute den Mond betreten haben. Ein Feature über Politik, Propaganda, Wissenschaft - und die Erinnerung an ein unvergessliches Medienspektakel. Ton: Anna Kuncio, Christian Gorz, Manuel Radinger Sprecher: Paul Matic, Raphael Sas Redaktion: Eva Roither

Samstag 12:04 Uhr WDR3

WDR 3 Kulturfeature

Sommerreihe: Zum Abschied noch mal leise hupen (2/4) Der Tag startet meist bedeckt - Hundert Jahre Volksautos Von Eveline Passet und Raimund Petschner Aufnahme des WDR 2008 Wiederholung: So 15.04 Uhr

Samstag 12:05 Uhr Bayern 2

Zeit für Bayern

"Der höchste Wetterstain" oder "Touristenhimmel überm Höllental" 200 Jahre Erstbesteigung der Zugspitze und 90 Jahre Zugspitz-Zahnradbahn Von Andrea Zinnecker "Und Action" - Spektakel in der Natur Von Tobias Föhrenbach Wiederholung um 21.05 Uhr "Der höchste Wetterstain" oder "Touristenhimmel überm Höllental" 200 Jahre Erstbesteigung der Zugspitze und 90 Jahre Zugspitz-Zahnradbahn Von Andrea Zinnecker Sie ist ein Klotz mit Charisma, ein Gipfel mit Magie und Massentourismus und Deutschlands höchster Berg: die 2962 Meter hohe Zugspitze. Vor 200 Jahren, am 27. August 1820, wurde der Westgipfel der Zugspitze über das Zugspitzplatt von Leutnant Josef Naus und seinem Bergführer Johann Georg Tausch erstmals bestiegen - offiziell. Die wirkliche Erstbesteigung könnte allerdings schon viel früher erfolgt sein, zieht man die historische Reintalkarte aus dem frühen 18. Jahrhundert heran, die 2006 im Rahmen einer Neu-Inventarisierung als Zufallsfund im Alpinen Museum München zutage kam. Felsenfest ist dagegen, dass die Zahnradbahn auf die Zugspitze am 8. Juli 1930, also vor 90 Jahren eröffnet wurde. Schon allein wegen der 4,8 Kilometer langen Tunnelstrecke und des Höhenunterschieds von knapp 1900 Metern dürfte sie eine der spektakulärsten Zahnradbahnen weltweit sein. Die Zahnradbahn endet am Schneefernerhaus, einst Deutschlands höchstgelegenes Hotel, heute renommierte Umweltforschungsstation. Nicht nur der Zustand des Permafrosts wird hier analysiert, auch der Schadstoffeintrag aus der Luft in Schnee und Gletschereis. Das Münchner Haus auf dem Zugspitzgipfel war ursprünglich ein meteorologisches Observatorium und wurde erst später zur Bergsteigerunterkunft. Der langjährige Hüttenwirt Hansjörg Barth weiß viele alpine und touristische Anekdoten zu erzählen. Wissenswertes über die Zugspitze erfährt man auch unten im Tal im Werdenfels-Museum in Garmisch-Partenkirchen. "Und Action" - Spektakel in der Natur Von Tobias Föhrenbach Die fränkische "Natur" hat jede Menge zu bieten: Eine 560 Meter lange Seilrutsche quer über den Igelsbachsee mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometer pro Stunde zum Beispiel. Oder eine Canyoning-Tour im Fichtelgebirge mit Abseilen in einen Gebirgssee und "Mutsprung", 13 Meter tief ins Wasser hinein. Und im Wildpark Hundshaupten soll es demnächst einen Baumwipfelpfad geben, einer von mittlerweile vielen in den Wäldern Frankens. Doch braucht es die ganze Action überhaupt? Ist Natur pur langweilig geworden? Tourismusverbände und Gemeinden suchen die Balance zwischen aktivem und sanftem Tourismus und Naturschützer sehen das ökologische Gleichgewicht in Gefahr. Natur entdecken, aber wie? Ein Feature über das Verhältnis der Touristen und Einheimischen zur Natur.

Samstag 13:05 Uhr Bayern 2

radioFeature

Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr

Samstag 18:00 Uhr Bremen Zwei

Verordnetes Glück in Bhutan

Abgeschirmt von den höchsten Bergen des Himalaya liegt dieses kleine Land - fast so, als wolle es sich vor der Welt verstecken: Eingeklemmt zwischen China und Indien leben seine etwa 770.000 Einwohner nach buddhistischer Religion. Bhutan ist eigentlich ein Lehrbeispiel für die behutsame Öffnung eines Landes gegenüber westlichen Einflüssen. Doch mit dem Beginn des Tourismus, der Einführung des Fernsehens, der Nutzung von Smartphones und Internet hat eine neue Zeitrechnung in Bhutan begonnen. Dieser Wandel verändert immer mehr den Alltag seiner Einwohner - vor allem der jüngeren Bhutaner. Zwar ermöglichen die Einnahmen durch den Tourismus die medizinische Versorgung und Schulbildung für alle Bürger, doch auch Negativfolgen wie Drogenmissbrauch, Jugendarbeitslosigkeit und eine wachsende Selbstmordrate bleiben nicht aus. Schafft das Land diesen Spagat zwischen Vergangenheit und Zukunft? Ein Feature von Anja Steinbruch und Michael Marek Redaktion: Tobias Nagorny Produktion: Radio Bremen/Hessischer Rundfunk 2020

Samstag 18:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Feature

Mein Sohn, der Nazi Szenen einer Familie aus Niederbayern Von Reinhard Schneider Regie: der Autor Ton: Kaspar Wollheim Produktion: SFB-ORB / WDR 2000 Länge: 52"43 Simon, ein 16-jähriger Rechtsradikaler, schwenkt bei Demonstrationen die Reichskriegsflagge. Seine Mutter steht im anderen Block und hält ein Plakat mit der Aufschrift "Nazis raus!". Deutschland zu Beginn des Jahrtausends. Der junge Rechtsradikale Simon und seine Familie führen einen Kleinkrieg. Sein Zimmer gleicht einer Festung innerhalb der Wohnung. Das einzige Fenster geht nicht nach draußen, sondern auf den Wintergarten. Die Mutter ist Antifaschistin, beide sind in heillose Streitereien verstrickt, dazwischen der Stiefvater, der den Konflikt zu entschärfen versucht. Die Kommunikation eskaliert nach eingefahrenen Mustern und lässt keinen Raum für Entwicklungen: Szenen zu zweit, zu dritt, Monologe - Situationen, zugespitzt wie eine Versuchsanordnung. Nur dem Außenstehenden, dem Autor gegenüber entsteht noch Raum für Reflexionen und Kommunikation, die untereinander nicht mehr möglich ist. Ein Radiofeature wie ein Kammerspiel. Reinhard Schneider, geboren 1952 in Gelsenkirchen, Werkzeugmacher und Theaterwissenschaftler, ist Autor und Regisseur von Dokumentarfilmen und Hörfunkfeatures. "Mein Sohn, der Nazi" wurde mit dem Prix Italia 2001 ausgezeichnet. Weitere Stücke: "Manchmal könnte ich schreien" (DKultur 2012), "Die Zeit, die noch bleibt" (SWR/WDR 2015), "Wettstreit in Stein und Beton" (RBB 2015). Zuletzt: "Neun Stockwerke neues Deutschland - Über ein Haus in Gladbeck" (WDR/SWR 2017) erhielt den Civis Medienpreis 2018. Mein Sohn, der Nazi

Samstag 21:05 Uhr Bayern 2

Zeit für Bayern

"Der höchste Wetterstain" oder "Touristenhimmel überm Höllental" 200 Jahre Erstbesteigung der Zugspitze und 90 Jahre Zugspitz-Zahnradbahn Von Andrea Zinnecker "Und Action" - Spektakel in der Natur Von Tobias Föhrenbach Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 "Der höchste Wetterstain" oder "Touristenhimmel überm Höllental" 200 Jahre Erstbesteigung der Zugspitze und 90 Jahre Zugspitz-Zahnradbahn Von Andrea Zinnecker Sie ist ein Klotz mit Charisma, ein Gipfel mit Magie und Massentourismus und Deutschlands höchster Berg: die 2962 Meter hohe Zugspitze. Vor 200 Jahren, am 27. August 1820, wurde der Westgipfel der Zugspitze über das Zugspitzplatt von Leutnant Josef Naus und seinem Bergführer Johann Georg Tausch erstmals bestiegen - offiziell. Die wirkliche Erstbesteigung könnte allerdings schon viel früher erfolgt sein, zieht man die historische Reintalkarte aus dem frühen 18. Jahrhundert heran, die 2006 im Rahmen einer Neu-Inventarisierung als Zufallsfund im Alpinen Museum München zutage kam. Felsenfest ist dagegen, dass die Zahnradbahn auf die Zugspitze am 8. Juli 1930, also vor 90 Jahren eröffnet wurde. Schon allein wegen der 4,8 Kilometer langen Tunnelstrecke und des Höhenunterschieds von knapp 1900 Metern dürfte sie eine der spektakulärsten Zahnradbahnen weltweit sein. Die Zahnradbahn endet am Schneefernerhaus, einst Deutschlands höchstgelegenes Hotel, heute renommierte Umweltforschungsstation. Nicht nur der Zustand des Permafrosts wird hier analysiert, auch der Schadstoffeintrag aus der Luft in Schnee und Gletschereis. Das Münchner Haus auf dem Zugspitzgipfel war ursprünglich ein meteorologisches Observatorium und wurde erst später zur Bergsteigerunterkunft. Der langjährige Hüttenwirt Hansjörg Barth weiß viele alpine und touristische Anekdoten zu erzählen. Wissenswertes über die Zugspitze erfährt man auch unten im Tal im Werdenfels-Museum in Garmisch-Partenkirchen. "Und Action" - Spektakel in der Natur Von Tobias Föhrenbach Die fränkische "Natur" hat jede Menge zu bieten: Eine 560 Meter lange Seilrutsche quer über den Igelsbachsee mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometer pro Stunde zum Beispiel. Oder eine Canyoning-Tour im Fichtelgebirge mit Abseilen in einen Gebirgssee und "Mutsprung", 13 Meter tief ins Wasser hinein. Und im Wildpark Hundshaupten soll es demnächst einen Baumwipfelpfad geben, einer von mittlerweile vielen in den Wäldern Frankens. Doch braucht es die ganze Action überhaupt? Ist Natur pur langweilig geworden? Tourismusverbände und Gemeinden suchen die Balance zwischen aktivem und sanftem Tourismus und Naturschützer sehen das ökologische Gleichgewicht in Gefahr. Natur entdecken, aber wie? Ein Feature über das Verhältnis der Touristen und Einheimischen zur Natur.

Samstag 21:05 Uhr BR-Heimat

Zeit für Bayern

"Der höchste Wetterstain" oder "Touristenhimmel überm Höllental" 200 Jahre Erstbesteigung der Zugspitze und 90 Jahre Zugspitz-Zahnradbahn Von Andrea Zinnecker "Und Action" - Spektakel in der Natur Von Tobias Föhrenbach Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 "Der höchste Wetterstain" oder "Touristenhimmel überm Höllental" 200 Jahre Erstbesteigung der Zugspitze und 90 Jahre Zugspitz-Zahnradbahn Von Andrea Zinnecker Sie ist ein Klotz mit Charisma, ein Gipfel mit Magie und Massentourismus und Deutschlands höchster Berg: die 2962 Meter hohe Zugspitze. Vor 200 Jahren, am 27. August 1820, wurde der Westgipfel der Zugspitze über das Zugspitzplatt von Leutnant Josef Naus und seinem Bergführer Johann Georg Tausch erstmals bestiegen - offiziell. Die wirkliche Erstbesteigung könnte allerdings schon viel früher erfolgt sein, zieht man die historische Reintalkarte aus dem frühen 18. Jahrhundert heran, die 2006 im Rahmen einer Neu-Inventarisierung als Zufallsfund im Alpinen Museum München zutage kam. Felsenfest ist dagegen, dass die Zahnradbahn auf die Zugspitze am 8. Juli 1930, also vor 90 Jahren eröffnet wurde. Schon allein wegen der 4,8 Kilometer langen Tunnelstrecke und des Höhenunterschieds von knapp 1900 Metern dürfte sie eine der spektakulärsten Zahnradbahnen weltweit sein. Die Zahnradbahn endet am Schneefernerhaus, einst Deutschlands höchstgelegenes Hotel, heute renommierte Umweltforschungsstation. Nicht nur der Zustand des Permafrosts wird hier analysiert, auch der Schadstoffeintrag aus der Luft in Schnee und Gletschereis. Das Münchner Haus auf dem Zugspitzgipfel war ursprünglich ein meteorologisches Observatorium und wurde erst später zur Bergsteigerunterkunft. Der langjährige Hüttenwirt Hansjörg Barth weiß viele alpine und touristische Anekdoten zu erzählen. Wissenswertes über die Zugspitze erfährt man auch unten im Tal im Werdenfels-Museum in Garmisch-Partenkirchen. "Und Action" - Spektakel in der Natur Von Tobias Föhrenbach Die fränkische "Natur" hat jede Menge zu bieten: Eine 560 Meter lange Seilrutsche quer über den Igelsbachsee mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometer pro Stunde zum Beispiel. Oder eine Canyoning-Tour im Fichtelgebirge mit Abseilen in einen Gebirgssee und "Mutsprung", 13 Meter tief ins Wasser hinein. Und im Wildpark Hundshaupten soll es demnächst einen Baumwipfelpfad geben, einer von mittlerweile vielen in den Wäldern Frankens. Doch braucht es die ganze Action überhaupt? Ist Natur pur langweilig geworden? Tourismusverbände und Gemeinden suchen die Balance zwischen aktivem und sanftem Tourismus und Naturschützer sehen das ökologische Gleichgewicht in Gefahr. Natur entdecken, aber wie? Ein Feature über das Verhältnis der Touristen und Einheimischen zur Natur.

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